Solaranlagen für Auto-Waschstraßen

Insbesondere für Betreiber von Auto-Waschstraßen ergeben sich ungeahnte Einspar-Potenziale durch Prozesswärme

Nahezu unbegrenzt sind die Einsatzbereiche für Solaranlagen, immer mehr Möglichkeiten erschließen sich Installateuren wie Kunden.

Insbesondere für Betreiber von Auto-Waschstraßen ergeben sich ungeahnte Einspar-Potenziale.
Besonders wirtschaftlich etwa lassen sich Citrin-Solaranlagen zur Warmwasserbereitung für die Dampfstrahler von Auto-Waschanlagen einsetzen. Den ganzen Tag über wird das Warmwasser geraucht, immer dann, wenn die Sonnenenergie zur Verfügung steht.

Nutzung vorhandener Energie:
Die Solaranlage für die Warmwassererzeugung kann in eine bestehende Heizungsanlage eingebunden werden. Die gewerblichen Bauten bieten in der Regel ausreichend Platz, um Solarkollektoren auf Dächern in der gewünschten südlichen Ausrichtung aufzustellen.

Vorhandene Warmwasserspeicher lassen sich meist weiter nutzen. Die gesamte Anlage kann durch eine Citrin-Solarstation geregelt und gesteuert, jeder Sonnenstrahl optimal genutzt werden. Die Restabdeckung für Heizung wie Warmwasser kann durch konventionelle Energieträger ergänzt werden. Bei dem Betreiber einer Waschstraße im Süddeutschen haben sich die Investitionskosten für die 12,6 Quadratmeter Kollektorfläche nach gut einem Jahr bereits wieder amortisiert.

Förderungen durch den Staat:
Neue Fördermöglichkeiten geben zusätzlichen Anreiz für ein Umsatteln auf Solarenergie. Das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien ist mit neuen Finanzmitteln ausgestattet, die Zuschüsse sind um 50 Prozent erhöht worden. Die Erhöhung gilt für Anträge, die ab dem 2. August gestellt wurden. Förderfähig sind Vorhaben, die ab dem 16. Oktober begonnen wurden.

Die Basisförderung umfasst Solarkollektoranlagen bis 40 Quadratmeter. Galten bisher bei Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung 40 Euro pro Quadratmeter, so sind es ab dem 2. August 2007 immerhin 60 Euro. Bei Anlagen für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und zur solaren Kühlung sind es statt 70 Euro künftig 105 Euro.

Durch BAFA bezuschusst wird nur bis zur Größe von 40 Quadratmetern. Größere Anlagen werden durch die KfW in Form von günstigen Darlehn und Teilschulderlass von 30 Prozent gefördert.
Dies trifft vor allem für Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Nutzung zu.

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Links:
www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html

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